Sitzt du wirklich selbst am Steuer deines Lebens?

Wie Du in 4 Schritten Deine alten Konditionierungen ablegst und Deinen Geist auf Erfolg programmierst

Erst mit 6 Jahren ist unser Verstand ausgereift genug, um bewusst eigene Entscheidungen zu treffen. Zu diesem Zeitpunkt lassen wir aber bereits nur noch Gedanken zu, die zu unserem vermittelten Paradigma passen. Als Paradigmen bezeichnet man die Summe aller Ideen, die von außen an uns herangetragen wurden und in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Diese Ideen steuern unser Verhalten, kontrollieren unser Leben, entscheiden darüber, welches Einkommen wir haben, wie unser Sozialleben aussieht usw. Wir schauen uns die Welt durch einen Filter an, den wir nicht selbst gewählt haben. Das bedeutet, Du wählst also Deine Gedanken gar nicht selber aus.

Welches Paradigma hat ein Mensch, der 30.000 Euro im Jahr verdient? Ein Paradigma, das genau diesen Betrag erwartet und zulässt. Die Paradigma-Brille verhindert, dass derjenige sich überhaupt mehr vorstellen kann. Denn würde jemand freiwillig darauf verzichten 300.000 Euro zu verdienen? Nein, sicher nicht. Doch das Paradigma dieses Menschen sagt: „Mehr ist für Dich nicht drin.“ Das sagt es nicht laut. Es ist eine ganz unterschwellige Stimme im Unterbewusstsein, die Dich davon abhält größer zu denken.

Wärst Du prinzipiell in der Lage, Gedanken zu denken, die Dir 300.000 Euro Jahresumsatz ermöglichen? Ja, auf jeden Fall! Doch unser Paradigma beeinflusst unsere Gedanken und legt sich wie eine Brille über unsere Wahrnehmung. Alles jenseits von ihr nehmen wir nicht wahr. Wenn Du versuchst, über das Paradigma hinweg zu sehen, wehrt es sich energisch. Die Idee, vernünftig und objektiv zu denken, ist eine Illusion. Vernunft ist in Wahrheit konditioniert und Dein Denken immer subjektiv und beeinflusst von Deinem anerzogenen Paradigma. Wenn wir das verändern wollen, was in unserem Geist vor sich geht, bleibt uns nichts anderes übrig als unser Paradigma zu ändern.

Wir sind erst in der Lage, selber zu denken, wenn unser Denken bereits geformt wurde

Erst mit 6 Jahren ist unser Verstand ausgereift genug, um bewusst eigene Entscheidungen zu treffen. Zu diesem Zeitpunkt lassen wir aber bereits nur noch Gedanken zu, die zu unserem vermittelten Paradigma passen. Als Paradigmen bezeichnet man die Summe aller Ideen, die von außen an uns herangetragen wurden und in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Diese Ideen steuern unser Verhalten, kontrollieren unser Leben, entscheiden darüber, welches Einkommen wir haben, wie unser Sozialleben aussieht usw. Wir schauen uns die Welt durch einen Filter an, den wir nicht selbst gewählt haben. Das bedeutet, Du wählst also Deine Gedanken gar nicht selber aus.

Welches Paradigma hat ein Mensch, der 30.000 Euro im Jahr verdient? Ein Paradigma, das genau diesen Betrag erwartet und zulässt. Die Paradigma-Brille verhindert, dass derjenige sich überhaupt mehr vorstellen kann. Denn würde jemand freiwillig darauf verzichten 300.000 Euro zu verdienen? Nein, sicher nicht. Doch das Paradigma dieses Menschen sagt: „Mehr ist für Dich nicht drin.“ Das sagt es nicht laut. Es ist eine ganz unterschwellige Stimme im Unterbewusstsein, die Dich davon abhält größer zu denken.

Wärst Du prinzipiell in der Lage, Gedanken zu denken, die Dir 300.000 Euro Jahresumsatz ermöglichen? Ja, auf jeden Fall! Doch unser Paradigma beeinflusst unsere Gedanken und legt sich wie eine Brille über unsere Wahrnehmung. Alles jenseits von ihr nehmen wir nicht wahr. Wenn Du versuchst, über das Paradigma hinweg zu sehen, wehrt es sich energisch. Die Idee, vernünftig und objektiv zu denken, ist eine Illusion. Vernunft ist in Wahrheit konditioniert und Dein Denken immer subjektiv und beeinflusst von Deinem anerzogenen Paradigma. Wenn wir das verändern wollen, was in unserem Geist vor sich geht, bleibt uns nichts anderes übrig als unser Paradigma zu ändern.

Wenn Du etwas in Deinem Leben grundlegend verändern willst, musst Du Dein Paradigma verändern

Dein Potenzial ist unendlich! Deine bisherigen Erfahrungen und Resultate spiegeln nicht Dein Potenzial wider, sondern nur Dein anerzogenes Paradigma. Im Umkehrschluss bestätigen Deine äußeren Resultate dann auch immer wieder nur Dein Paradigma.
Wenn Du Dein Leben ändern willst, wenn Du Dir andere Resultate wünschst, dann bringt es leider rein gar nichts, wenn Du auf der Handlungsebene etwas erzwingst. Das wäre schön und simpel, aber es funktioniert in der Praxis nicht.

Um neue Resultate im Außen zu erzielen, musst Du Deine alten Resultate loslassen. Schau Dir Deine bisherigen Resultate nicht mehr an, unterbrich bewusst die Gedanken, dass das Bisherige alles ist, wozu Du fähig bist. Lenke Deine Gedanken auf Deine gewünschten Resultate! Wenn Du das oft genug tust, verändert sich Dein Paradigma und Du lernst, Dein volles Potenzial auszuschöpfen. Die Resultate, die Du bisher erreicht hast, spiegeln in keinster Weise Dein wirkliches Potenzial wider, sondern lediglich Dein Paradigma, das bisher in Deinem Geist aktiv war.

Ein Leben auf Autopilot

In Deinem Geist ist ein Bild von Dir eingebrannt, das Dir sagt, wer Du bist und was Du sein kannst. Das Problem ist, dieses Bild kommt nicht von Dir selbst, sondern von Deinem Umfeld. Es ist völlig unmöglich für Dich von diesem Kurs abzuweichen. Du verhältst Dich wie auf Autopilot.

In Deinem Geist ist ein Bild von Dir eingebrannt, das Dir sagt, wer Du bist und was Du sein kannst. Das Problem ist, dieses Bild kommt nicht von Dir selbst, sondern von Deinem Umfeld. Es ist völlig unmöglich für Dich von diesem Kurs abzuweichen. Du verhältst Dich wie auf Autopilot.

Der Autopilot im Flugzeug bemerkt eine Abweichung vom eingestellten Kurs und korrigiert das sofort. Genau so funktioniert auch Dein Paradigma.
Dein Unterbewusstsein veranlasst bei Abweichung vom Selbstbild eine Kurskorrektur. Das ist auch der Grund, warum Diäten immer scheitern. Der Jojo-Effekt ist eigentlich einfach nur die Rückführung zu Deiner Programmierung. Aus diesem Grund funktioniert Disziplin immer nur kurzfristig.

Die gute Sache bei so einem Leben auf Autopilot ist: Du wirst auch nie stark ins Negative abweichen. Steht Dein Autopilot auf 30.000 Jahreseinkommen, wirst Du auch nie weit darunter fallen. Dein Paradigma würde sofort einschreiten und Dich den Kurs korrigieren lassen. Jetzt fragst Du Dich bestimmt, wie Du Dein Paradigma verändern kannst. Das ist keine Zauberei. Es ist ein fortwährender Prozess und enorm wichtig, wenn Du Dein Leben nachhaltig verändern willst. Bei einem Paradigmenwechsel geht es nicht darum, mehr und härter zu arbeiten, früher aufzustehen, sich zu zwingen und zu quälen. Das findet alles auf der Handlungsebene statt und ändert nichts an Deiner Konditionierung. Veränderung entsteht, wenn Du Dein paradigmatisches Bewusstsein veränderst.

Wie es gelingt, alte Konditionierungen abzulegen und Raum für neue Gedanken zu schaffen

Dein paradigmatisches Bewusstsein lässt sich nur durch ständige Wiederholung ändern. Sag Dir immer wieder, was Dein wirkliches Potenzial ist. Wenn Dein Ziel 300.000 Euro Jahreseinkommen ist, dann sag Dir immer wieder: Ich verdiene 300.000 im Jahr. Ich bin offen dafür. Ich habe alles um 300.000 zu verdienen …

Hier können Dir Affirmationen oder Erinnerungen auf Post-Its helfen. Langsam wird dadurch Deine Paradigmen-Brille unscharf. Dann wird es Zeit für eine neue Brille. Nach und nach wirst Du immer mehr Möglichkeiten wahrnehmen und erkennen.

Das reine Verstehen darüber, wie Konditionierung funktioniert, bewirkt noch keine Veränderung. Verständnis ist der leichte Teil des Prozesses. Der harte Teil ist, das Verständnis auf der emotionalen Ebene im Unterbewusstsein zu verankern. Viele Menschen brauchen dabei Unterstützung. Deshalb habe ich ein Training konzipiert – die Reichtumsblaupause-Jahresbegleitung – das Dir dabei hilft, Deine alten Paradigmen loszulassen und Platz für Neues zu schaffen.

4 Schritte, die Dir helfen, Deine alte Konditionierung zu ändern

1. Schau Dir Deine Ausgangssituation genau an

Nimm Dein Leben ganz genau unter die Lupe wie ein neugieriger Forscher. Wirf einen Blick auf Deine Wohnsituation, Deinen Beziehungsstatus, Deinen Beruf, Deine Finanzen, Dein Sozialleben … Mach eine schriftliche Bestandsaufnahme.

2. Stelle Deine bisherigen Resultate Deinen Wunschresultaten gegenüber

Notiere Dir auf einem Blatt Papier links Deine jetzigen Resultate und rechts Deine Wunschresultate. Angenommen alles, was Du denken kannst, ist möglich – was würdest Du dann wollen? So siehst Du auf einen Blick, wo Du stehst und wo Du hinwillst. Mach Dir klar, dass die linke Seite in keiner Weise Dein Potenzial widerspiegelt, denn das ist unendlich. Jetzt weißt du, wo Deine Reise beginnt und wo sie hingehen soll.

3. Konzentriere Dich ein Jahr lang nur auf Deine Wunschresultate

Als Nächstes vergisst Du die linke Seite und konzentrierst Dich ein Jahr lang nur auf Deine Ziele. Formuliere sie als wären sie schon real. Dabei können Dir Affirmationen helfen. Visualisiere Dein Wunschresultat so oft wie möglich. Hänge Dir z.B. Deinen Wunsch-Gehaltsscheck über den Schreibtisch.

4. Lass Dich nicht von Deinen inneren Stimmen verunsichern

Wenn Du jetzt anfängst groß zu träumen, kommen schnell die inneren Stimmen, die sagen: „Bist Du denn wahnsinnig geworden? Wer glaubst du, wer Du bist, dass Du das erreichen willst?“ Lass Dich davon nicht verunsichern. In der griechischen Mythologie gibt es eine schöne Geschichte dazu. Orpheus will seine Geliebte Eurydike, die von einer giftigen Schlange gebissen worden war, aus der Unterwelt zurückholen.

Weil er so ein guter Sänger ist, gewährt ihm Hades den Wunsch. Jedoch unter der Bedingung, dass er sich nicht umdrehen darf, wenn er Eurydike aus der Unterwelt führt. Doch schon bald kommen die Stimmen des Zweifels: „Deine Eurydike folgt Dir nicht! Du hast Dich hinters Licht führen lassen!“ Orpheus dreht sich um und blickt in die traurigen Augen seiner Geliebten und beide wissen: Sie ist für immer verloren. Lass Dich von den Stimmen des Zweifels nicht verunsichern, vertraue darauf, dass Deine Wunschresultate wahr werden! Schau nicht zurück! Schau nur auf die Wunschresultate bis sie sich in Deinem Leben manifestiert haben!

Bleib dran und vergiss nicht, Du hast unendliches Potenzial!

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